Dr. S. Hahnemann, 1833
Ich habe in den vorigen Ausgaben des Organons das nötige Auswirken-Lassen nur immer einer einzigen Gabe wohlgewählter homöopathischer Arznei auf einmal, ehe eine neue, oder die vorige wiedergegeben würde, anempfohlen, -- eine Lehre, die aus der gewissen Erfahrung entstand, dass teils durch eine größere Gabe der obschon wohlgewählten Arznei (wie man neuerlich, wie durch einen Rückschritt, wieder in Vorschlag brachte), teils, was dasselbe ist, durch mehrere kleine, dicht hintereinander gereichte Gaben derselben fast nie das möglichst Gute in Heilung der Krankheiten, vorzüglich der chronischen, auszurichten ist, und zwar, weil durch ein solches Verfahren die Lebenskraft sich nicht ruhig von ihrer Verstimmtheit durch natürliche Krankheit zur Umstimmung in ähnliche Arznei-Krankheit bequemt, sondern gewöhnlich so stürmisch von einer großen Gabe oder auch mehren dicht hintereinander wiederholten, kleineren Gaben selbst homöopathisch gewählter Arznei aufgeregt und empört zu werden pflegt, dass ihre Reaktion in den meisten Fällen nichts weniger als heilbringend sich äußern kann, sondern mehr schadet, als nützt.
So lange nun kein hilfreicheres, als dieses damals von mir gelehrte Verfahren auszumitteln war, befahl die menschenfreundliche Sicherheitsregel:
si non juvat, modo ne noceat, dem, Menschenwohl für seinen höchsten Zweck achtenden, homöopathischen Heilkünstler, im Allgemeinen gegen Krankheiten des sorgfältig gewählten Arzneimittels nur eine einzige Gabe auf einmal und zwar die kleinste auf den Kranken wirken und so auch dieselbe auswirken zu lassen.
Kleinste, sage ich, indem es für eine, durch keine Erfahrung in der Welt widerlegbare, homöopathische Heilregel gilt und gelten wird, dass des richtig gewählten Arzneimittels beste Gabe stets nur die kleinste sei in einer der hohen Potenzierungen (X), sowohl für chronische, als für akute Krankheiten, — eine Wahrheit, die das unschätzbare Eigentum der reinen Homöopathik ist, und auch, so lange die Allöopathik (und nicht viel weniger die neuere Mischlingssekte, aus allöopathischem und homöopathischem Verfahren zusammengesetzt) noch am Leben des Kranken wie ein Krebs zu nagen, und sie mit größeren und großen Gaben Arznei zu verderben fortfährt, die Afterkünste durch eine unübersehbare Kluft von der reinen Homöopathik entfernt halten wird.
Auf der andern Seite zeigt uns jedoch die Praxis, dass eine einzige dieser kleinen Gaben wohl in einigen vorzüglich leichten Fällen von Krankheit zureiche, um fast alles auszurichten, was durch diese Arznei vor der Hand möglich war, besonders bei kleinen Kindern und sehr zärtlichen und erregbarem Erwachsenen, dass aber in mehren, ja in den meisten Fällen von sowohl sehr langwierigen, schon weit gediehenen, oft durch vorgängige, unpassende Mittel verdorbene, als auch in wichtigen akuten Krankheiten offenbar eine solche kleinste Gabe Arznei selbst in unserer hochpotenzierten Kraftentwickelung nicht zureichen könne, um durch sie alle von derselben Arznei überhaupt zu erwartende Heilwirkung ausgerichtet zu sehen, indem hierzu unstreitig mehrere derselben einzugeben nötig sein möchte, damit die Lebenskraft von ihnen, zu dem Grade pathogenetisch umgestimmt und ihre heilkräftige Reaktion so hoch gespannt werde, dass sie den ganzen Teil der ursprünglichen Krankheit, den zu tilgen überhaupt im Vermögen des wohlgewählten homöopathischen Mittels lag, vollständig durch ihre Gegenwirkung auslöschen könne; die bestgewählte Arznei in dieser kleinen Gabe, einmal gegeben, brachte da wohl etwas Hülfe, aber lange nicht genug.
Dieselbe Gabe des gleichen Mittels aber bald wieder und wieder zu geben, getraute sich der sorgfältige, homöopathische Arzt nicht, da er keinen Vorteil, wohl aber, am öftesten, während genauer Beobachtung, gewissen Nachteil davon mehrmals erfahren hatte.
Er sah gewöhnlich Verschlimmerung, wo er selbst die kleinste Gabe des geeigneten Mittels, wenn er sie heute gereicht, morgen und übermorgen wiederholt hatte.
Um nun, wo er von der genauesten Wahl seiner homöopathischen Arznei überzeugt war, mehr Hilfe für den Kranken zu schaffen, als ihm bisher durch Verordnung einer einzigen kleinen Gabe gelang, kam er natürlich oft auf den Einfall, die Gabe, weil es aus obigen Gründen nur eine Einzige sein sollte, umso mehr zu verstärken, und z. B. statt eines einzigen feinsten Streukügelchens mit Arznei in höchster Potenzierung befeuchtet, wohl ihrer 6 -- 7 -- 8 auf einmal, auch wohl halbe und ganze Tropfen davon zu reichen. Aber, fast ohne Ausnahme, war der Erfolg weniger günstig, als er hatte sein sollen, oft wirklich ungünstig, oft auch sehr übel, -- ein Schaden, der bei einem so behandelten Kranken schwerlich wieder gut zu machen ist.
Auch niedrigere Potenzierungen des Mittels in großer Gabe dafür zu nehmen, gibt hier kein wahres Auskunft-Mittel.
Eine Verstärkung der einzelnen Gaben homöopathischer Arznei bis zur Bewirkung des gedachten, erforderlichen Grades pathogenetischer Anregung der Lebenskraft zur heilkräftigen, hinreichenden Reaktion erfüllt daher, wie auch die Erfahrung lehrt, die gewünschte Absicht keineswegs.
Die Lebenskraft wird dadurch allzu heftig und allzu plötzlich angegriffen und empört, als dass sie zu einer allmähligen, gleichmäßigen, heilsamen Gegenwirkung Zeit hätte, sich zu ihrer Umstimmung einzurichten, daher sie sich bestrebt, das in Übermaß sie anfallende Arzneiliche, wie einen Feind, von sich zu stoßen durch Erbrechen, Durchfall, Fieber, Schweiß usw., und so das Ziel des unbedachtsamen Arztes zum größten Teile oder gänzlich zu verrücken oder zu vereiteln; -- es wird sehr wenig oder nichts Gutes zur Heilung der Krankheit damit ausgerichtet, vielmehr wird der Kranke dadurch sichtbar geschwächt, und man darf nun in langer Zeit nicht daran denken, auch nur die kleinste Gabe desselben Mittels dem Kranken wieder zu reichen, wenn sie nicht nachteilig auf ihn wirken soll.
Doch auch eine Menge dicht nach einander wiederholter, kleinster Gaben zu derselben Absicht häufen sich im Organismus zu einer Art übergroßen Gabe an, mit, wenige, seltene Fälle ausgenommen, ähnlich üblem Erfolge; die Lebenskraft wird da, ohne sich zwischen jeder, obschon kleinen Gabe wieder erholen zu können, gedrängt und übermannt und so, unvermögend heilkräftig zu reagieren, nur passiv zur unwillkürlichen Fortsetzung der ihr so aufgedrungenen, überstarken Arzneikrankheit genötigt, wie auf ähnliche Weise beim allöopathischen Missbrauche großer, gehäufter Gaben einer und derselben Arznei zum langdauernden Schaden des Kranken tagtäglich von uns wahrgenommen wird.
Um daher nun, unter Vermeidung der von mir angedeuteten Fehlwege, gewisser als bisher zum Ziele zu gelangen, und die gewählte Arznei so zu reichen, dass sie ohne Nachteil für den Kranken zu ihrer größten Wirksamkeit gelangen müsse, damit sie im angegebenen Krankheitsfälle alles mögliche Gute ausrichte, was nur in ihrem Vermögen überhaupt liegt, befolgte ich in neueren Zeiten einen eigenen Weg.
Ich erkannte, dass man, um die rechte Mittelstraße zu finden, sich nach der Natur der verschiedenen Arzneimittel so wohl, als auch nach der Körper-Beschaffenheit des Kranken und der Größe seiner Krankheit richten müsse, so dass, -- um ein Beispiel am Gebrauche des Schwefels in chronischen (psorischen) Krankheiten zu geben, — die feinste Gabe desselben (Tinct. sulph. X°) selbst bei robusten Personen und bei entwickelter Psora nur selten öfter, als alle 7 Tage, mit Vorteil zu wiederholen sei, ein Zeitraum, den man umso mehr noch zu verlängern hat, wenn schwächlichere und erregbarere Kranke dieser Art zu behandeln sind, da man dann wohl tut, nur alle 9, 12, 14 Tage eine solche Gabe zu reichen, was man nun so lange wiederholt, bis die Arznei aufhört, dienlich zu sein.
Da findet man dann, (um den Schwefel als Beispiel beizubehalten), dass in psorischen Krankheiten selten weniger als 4, oft aber 6, 8, auch wohl 10 solcher Gaben (Tinct. sulph. X°) zur vollständigen Vernichtung des ganzen, von Schwefel überhaupt tilgbaren Teils der chronischen Krankheit erfordert werden, in solchen Zeiträumen nach einander zu reichen, -- vorausgesetzt, dass noch kein allöopathischer Missbrauch des Schwefels vorausgegangen ist.
So lässt sich selbst ein frisch entstandener (primärer) Krätz-Ausschlag bei nicht allzuschwächlichen Personen, auch wenn er den ganzen Körper überzogen hatte, durch eine alle 7 Tage gereichte Gabe, Tinct. sulph. X° binnen 10, 12 Wochen (also mit 10, 12 Kügelchen) rein heilen, so dass man nicht oft noch ein paar Gaben Carb veg. X°, (ebenfalls jede Woche eine gegeben), zu Hülfe zu nehmen nötig hat, ohne die mindeste äußere Behandlung, als öftere reine Wasche und gute Lebensordnung.
Wenn auch für andere chronische Krankheiten, allem Ermessen nach, 8, 9, 10 Gaben Tinct. sulph. (zu X°) erforderlich geachtet würden, so ist es in solchen Fällen doch vorzüglicher, statt sie in einer unmittelbaren Aufeinander-Folge zu reichen, nach jeden drei Gaben, eine Gabe anderer, nächst dem Schwefel hier vorzüglich homöopathisch dienlicher Arznei einzuschieben, und diese ebenfalls 8, 9, 12, 14 Tage wirken zu lassen, ehe man wieder eine Reihe von drei Gaben Schwefel anfängt.
Diese Zwischen-Arznei ist am besten eine solche, die, wenn man die Schwefelgaben beendigt, noch ein paarmal nach einander (in Zwischenräumen von 8 bis 14 Tagen) zu geben dienlich erachtet werden wird.
Nicht selten sträubt sich jedoch die Lebenskraft, mehre Gaben Schwefel, so erforderlich sie auch für das chronische Übel waren, selbst in den angegebenen Zwischenräumen, ruhig auf sich wirken zu lassen, und deutet dies Widerstreben durch einige, obschon mäßige Schwefel-Symptome an, die sie in der Kur am Kranken laut werden lässt. Da ist es zuweilen ratsam, eine kleine Gabe Nux vom. X°, auf 8 bis 12 Tage Wirkung zu reichen, um die Natur geneigt zu machen, den Schwefel in fortgesetzten Gaben wieder ruhig und mit gutem Erfolge wirken zu lassen. In geeigneten Fällen ist Puls. X° vorzuziehen.
Am widerspenstigsten zeigt sich aber die Lebenskraft, den, obschon höchst indizierten Schwefel heilsam auf sich wirken zu lassen, zeigt sogar sichtbare Verschlimmerung des chronischen Übels, selbst auf die kleinste Schwefelgabe, ja sogar auf das Riechen an ein Senfsamen großes, mit Tinct. suIph. X befeuchtetes Streukügelchen, wenn der Schwefel schon vorher, (sogar jahrelang vorher), in großen Gaben allöopathisch gemissbraucht worden war.
Dies ist ein, die beste ärztliche Behandlung der chronischen Krankheiten fast unmöglich machender, beklagenswerter Umstand unter den vielen, die uns die allgewöhnliche Verpfuschung der chronischen Krankheiten durch die alte Schule betrauren lassen würde, wenn es hier nicht einige Abhülfe gäbe.
Man darf in solchen Fällen den Kranken nur an ein Senfsamen großes Streukügelchen, mit Mercur. metall. X befeuchtet, ein einziges Mal stark riechen, und dies Riechen etwa 9 Tage wirken zu lassen, um die Lebenskraft wieder geneigt zu machen, dem Schwefel (wenigstens durch Riechen an Tinct. sulph. X°) wohltätigen Einfluss auf sich zu verstatten, -- eine Entdeckung, die wir dem Herrn Dr. Grießelich in Carlsruhe zu verdanken haben.
Von den andern antipsorischen Mitteln (außer etwa Phos. X), hat man weniger Gaben in ähnlichen Zwischenräumen zu reichen nötig, (von Sepia und Silicea in längeren, ohne Zwischenmittel, wo sie homöopathisch angezeigt sind), um die Absicht, zu erreichen, alles von der angezeigten Arznei überhaupt im gegebenen Falle Heilbare zu heilen. Hep. sulph. calc. X. kann in kürzeren Zwischenräumen, als alle 14, 15 Tage, nicht eingegeben oder gerochen werden.
Es versteht sich, dass, um solche Gaben-Wiederholung zu unternehmen, der Arzt von der ganz richtig getroffenen, homöopathischen Wahl seiner Arznei vorher überzeugt sein müsse.
In akuten Krankheiten richtet sich die Wiederholungszeit der passend gewählten Arznei nach dem mehr oder weniger schnellen Verlaufe der zu bekämpfenden Krankheit, so dass sie, wo nötig, nach 24, 16, 12, 8, 4, auch wohl in weniger Stunden zu wiederholen ist, wenn die Arznei zwar ohne Anstoß, -- ohne neue Beschwerden zu erzeugen, -- bessert, aber für den reißend schnellen und gefährlichen Fortgang des akuten Übels nicht hinlänglich schnell, so dass in der schnellst tödlichen Krankheit, die wir kennen, in der Cholera, beim Anfange der Erkrankung, alle 5 Minuten ein (bis zwei) Tropfen dünner Kampfer-Auflösung eingegeben werden muss, um schnelle und gewisse Hülfe zu verschaffen, bei der mehr entwickelten Cholera aber ebenfalls Gaben von Cuprum, Veratrum, Phosphor usw. (X°) oft alle 2, 3 Stunden, auch wohl Arsenik, Holzkohle usw. in ähnlich kurzen Zeiträumen.
Bei Behandlung der sogenannten Nervenfieber und anderer anhaltenden Fieber richtet man sich ebenfalls mit der Wiederholung der sich hilfreich erweisenden Arznei in den kleinsten Gaben nach obiger Cautel.
In syphilitischen Krankheiten reiner Art fand ich gewöhnlich eine einzige Gabe Quecksilber-Metall (X°) zulänglich, doch waren auch nicht selten zwei oder drei solcher Gaben nötig, wo nur die mindeste Komplikation mit Psora ersichtlich war, in Zeiträumen von 6, 8 Tagen gereicht.
Vorzüglich in Dunstgestalt, durch Riechen und Einziehung des stets ausströmenden Arznei-Dunstes eines mit hoher Kraft-Entwicklung einer Arznei- Flüssigkeit benetzten Streukügelchens, welches trocken in einem Fläschchen liegt, wirken die homöopathischen Mittel am sichersten und kräftigsten.
Die Mündung des geöffneten Fläschchens lässt der homöopathische Arzt dem Kranken erst in das eine Nasenloch halten und im Einatmen die Luft daraus in sich ziehen, und dann wohl auch, wenn die Gabe starker sein soll, so mit dem andern Nasenlochs ebenfalls riechen, mehr oder weniger stark, je nachdem er die Gabe bestimmt, und steckt es dann, verstopft, wieder in sein Taschen-Etuis, auf dass kein Missbrauch damit getrieben werden könne,
und wenn er nicht will, bedarf er so keines Apothekers mehr zu seinen Heilungen. Ein Streukügelchen, wovon 10 bis 20 einen Gran wiegen, mit der dreißigsten, potenzierten Verdünnung befeuchtet, und dann getrocknet, behalt zu diesem Behufe seine volle Kraft, wenigstens 18 bis 20 Jahre (so weit reichen meine Erfahrungen) unvermindert, gesetzt auch, dass das Fläschchen indes auch 1000 Mal geöffnet worden wäre, wenn es nur vor Hitze und Sonnenlicht verwahrt wird.
Sollten auch beide Nasenlöcher durch Stockschnupfen oder Polypen verstopft sein, so atmet der Kranke durch den Mund, während er die Mündung des Fläschchens zwischen den Lippen hält. Kleinen Kindern hält man es im Schlafe dicht an das eine und das andere Nasenloch, und kann des Erfolges gewiss sein.
Dieses Einatmen des Arznei-Dunstes berührt die Nerven in den Wänden der geräumigen Höhlen, die er durchgeht, ungehindert, und stimmt so die Lebenskraft auf die mildeste und doch kräftigste Weise, heilkräftig um, weit vorzüglicher, als jede andere Art des Eingebens in Substanz durch den Mund.
Alles, was nur durch Homöopathik geheilt werden kann, (und was könnte sie außer den manuell-chirurgischen Übeln nicht alles heilen?) an höchsten chronischen, nicht gänzlich allöopathisch verdorbenen, so wie an akuten Krankheiten, wird am sichersten und gewissensten durch dies Riechen geheilt.
Schon seit länger als einem Jahre weiß ich unter den so vielen Kranken, die meinen und meines Gehilfen Beistand suchten, kaum einen vom Hundert zu nennen, dessen chronisches oder akutes Leiden wir nicht mit dem erwünschtesten Erfolge bloß mittelst solchen Riechens behandelt hätten; in der letzteren Hälfte dieses Jahres bin ich aber zu der Überzeugung gelangt, (was ich vorher Niemand geglaubt haben würde), dass dies Riechen die Kraft der Arznei, auf diese Weise, wenigstens in gleichem Grade von Stärke und zwar noch ruhiger und doch ebenso lange auf den Kranken ausübt, als die durch den Mund genommene Gabe Arznei, und dass daher die Wiederholungs-Zeiten des Riechens nicht kürzer zu bestimmen seien, als bei der Einnahme der materiellen Gabe durch den Mund.
Köthen, im Mai 1833.
Samuel Hahnemann.
: Systematisch - Alphabetisches Repertorium der Antipsorischen Arzneien, mit Einschluß der syphilitischen und sykotischen, nebst einem Vorworte des Herrn Hofraths Dr. S. Hahnemann über die Wiederholung eines homöopathischen Arzneimittels. Herausgegeben von Dr. C. v. Bönninghausen, Münster 1833.
Hinweis: Dr. C. v. Bönninghausen, an anderer Stelle: "... die X. (30. Centesimal-) Potenz ...." in "Bönningshausens Kleine medizinische Schriften" Hrsg. Klaus-Henning Gypser, Heidelberg, 1984, S. 796